Geschichte der KRH Psychiatrie Wunstorf

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1968​ Bau des Personalwohnheims​
​1967 ​Sanierung des Mädchenhauses (Jugendpsychiatrie)
​1967-1972 ​Unterbringung der Psychiatrischen Klinik der MHH auf dem Gelände
​1965 ​Anbauten an Haus 2 mit Verbindung zu Haus 3
​1962-1963 ​Bau eines Arzthauses im Bereich des Rehmoores
​1961-1962 ​Bau des Teich- und des Waldhauses in der FABR
​01.09.1959 ​Pacht des Hotels Tegtmeier in Bad Rehburg
Eröffnung der Fachabteilung Bad Rehburg (FABR)
01.03.1959​ ​Eröffnung der Krankenpflegeschule
​1959 ​Kauf des Hotelkomplexes Lohr in Bad Rehburg
1958​ ​Dr. Karl Reinhart wird Direktor.
​1956 ​Erweiterung der KJP um das "Mädchenhaus"
15.05.1954​ ​Eröffnung der Jugendpsychiatrie (KJP)
​1953 ​Betriebsdampfanlage der Wäscherei wird umgebaut
Anbau eines Geräteschuppens an die Feldscheune in der Barne
Neubau eines Maschinenschuppens (Küsters Hof)
​1952-1953 ​Erweiterung des Baubüros
​Oktober 1952 ​Einweihung Haus 6
​03.03.1952 ​Umbenennung in „Niedersächsisches Landeskrankenhaus Wunstorf“
​1952 ​Neubau Schlosserei/Kfz-Bereich
Wäschereierweiterung
Wiederaufbau und Verlängerung der Feldscheune in der Barne
​10.12.1950 ​Eröffnung der Außenstelle Hildesheim (Sültekloster)
​1950 ​über 1.000 belegte Betten bei 863 Aufnahmen
​Juli 1949 ​Baubeginn Haus 6
​1949 ​Bau zweier Häuser im Pflegerdorf (Im Rehmoore 9 und 11)
​1948 ​Einrichtung der Außenstelle Lohne
​1947 ​Leitung der Anstalt durch Dr. Johannes Berger
​Juli 1945 ​Wiedereröffnung der Anstalt
​1945 ​Auflösung des Provinzial-Jugendheimes
Umbenennung in „Landes Heil- und Pflegeanstalt“
Weitere Nutzung der Liegenschaft als Archiv, Blindenschule und Entbindungsheim
1941​ ​Umwandlung der Einrichtung in Jugenderziehungsheim/Fürsorgeerziehungsanstalt Wunstorf (Provinzial-Jugendheim)
01.09.1941 ​Auflösung der Provinzial Heil- und Pflegeanstalt Wunstorf
​01.08.1941 ​Vierte „planwirtschaftliche“ Verlegung von 27 Patientinnen und 49 Patienten nach Eichberg
​18.07.1941 ​Dritte „planwirtschaftliche“ Verlegung von 54 Patienten nach Scheuern
26./27.06.1941 ​Kontrollkommission überprüft die Anstalt
​23./24.04.1941 ​Erste und zweite „planwirtschaftliche“ Verlegung von 24 Patientinnen und 58
Patienten nach Idstein
​27.09.1940 ​Deportation der in Wunstorf zusammengezogenen 158 jüdischen Patientinnen und Patienten nach Brandenburg
​1940​ ​Überstellung von psychisch Kranken jüdischer Abstammung aus Norddeutschland und Westfalen nach Wunstorf
​4.06.1940​ ​„Planwirtschaftliche Erfassung“ aller Geisteskranken
22.06.1938 ​Erlass des Reichministers des Innern zur Unterbringung jüdischer Geisteskranker (räumlich getrennte Unterbringung), Vorbereitung zur Deportation
​17.09.1936 ​Besichtigung der Anstalt durch die Provinzialverwaltung, („erbbiologische“ Beobachtung)
​1935 ​Beginn der „erbbiologischen“ Erhebungen,
Eröffnung einer „erbbiologischen“ Abteilung
​1934 ​Die „Provinzial Heil- und Pflegeanstalt Wunstorf“ veranlasst Zwangssterilisierungen.
​21.11.1933 ​„Gesetz gegen gefährliche Gewohnheitsverbrecher und über Maßregeln der Sicherung und Besserung“ (§ 42 RStGB)
​14.07.1933 ​„Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“
​1933 ​Verkauf des Krankenhauses an die Provinzial Heil- und Pflegeanstalt Wunstorf
​05.03.1930 ​Umbenennung in „Provinzial Heil- und Pflegeanstalt Wunstorf“
1929​-1930​ ​Bau einer Futterküche (Küsters Hof)
​1927-1928​ ​Bau des Schlachthauses
Bau des Wohnhauses für den Gärtnermeister
Umbau der Wäscherei
Bau der Direktorenvilla (Frankestraße)
​10.09.1924 ​Pacht des Klostergutes Mönchehof
​1924 ​Anpachtung des städtischen Krankenhauses (Jugendpsychiatrie)
Ankauf von Küsters Hof
Anpachtung der Parzelle an der Mühlenkampstr aße (Gärtnerei)
​01.04.1922 ​Umbenennung in „Provinzial-Pflegeanstalt Wunstorf“
​1922 ​Neubau einer Zentralküche
Umrüstung der Werkstätten und Wäscherei mit modernen Maschinen
Sanierung der Gesamtliegenschaft (1922-1932)
​1921 ​Ehemalige Scheune (Haus 9) wird als Wohnhaus umgebaut
Leitung der Anstalt durch Dr. Werner Gerstenberg
​1918 ​Umwandlung in eine Pflegeanstalt mit Krankenhauscharakter
​1915 ​Leitung des Landarmenhauses durch Dr. Emil Schmidt
​1911 ​Bau eines dreistöckigen Bettenhauses an der Südstraße
​22.11.1910 ​Eröffnung des Wunstorfer Krankenhauses
1909​ ​Stadt Wunstorf baut Krankenhaus (spätere Jugendpsychiatrie)
​01.10.1908 ​Verlegung der männlichen Korrigenden nach Moringen, Abgabe der Nebenstelle Oerrel
​1908 ​Aufnahme von weiblichen Landarmen
Umbenennung in „Landarmenhaus der Provinz Hannover zu Wunstorf“
​1906 ​Inbetriebnahme des Wasserwerks
Inbetriebnahme der Elektrischen-Zentrale
Privatarchiv Heiner Wittrock
​1905 ​Bau des Neuen Männerlazaretts
Bau von vier Häusern im Pflegerdorf und Wohnhaus für Rendanten (Villa Koch) im Klosterbereich (1905-1907)
​1902 ​Bau der Irrenabteilung II (Haus 4)
Bau eines Arztwohnhauses (Haus 3)
​um 1899 ​Hannoversche Provinzialverwaltung kauft Land im Osten des Anstaltsgeländes
​1898 ​Bau eines großen Bettenhauses an der Südstraße (Anstaltsecke)
​1896 ​Bau der Irrenabteilung I (Haus 4)
​1894 ​Bau eines Beamtenwohnhauses (Hindenburgstr. 1)
1885​ ​Kauf der Gesamtliegenschaft durch die Hannoversche Provinzial-Verwaltung
Umbenennung in „Provinzialkorrektionsanstalt zu Wunstorf“
Bau des Männerlazaretts
Bau der Anstaltskirche
​1883 ​Angliederung einer „Landarmenanstalt“
​15.06.1880 ​Erste Aufnahme eines Patienten
​Mai 1880 ​Entstehung der „Korrektionsanstalt zu Wunstorf“
​10.05.1880 ​Hannoversche-Provinzial-Verwaltung pachtet Gelände der ehemaligen Artilleriekaserne
1880​ ​Errichtung einer Nebenstelle in Oerrel
​1787-1872 ​militärische Nutzung des Geländes, Errichtung der ersten Gebäude, Südstraße

 

 

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Quellen:

H.Wittrock: Niedersächsisches Landeskrankenhaus Wunstorf – von der Korrektionsanstalt zum modernen Fachkrankenhaus (1880 – 2005). Selbstverlag des Autors, Wunstorf.

Spengler, A., S. Zurek, D. Salewski (2005): Zum 125-jährigen Jubiläum. Festschrift, Selbstverlag, Nds.Landeskrankenhaus Wunstorf