Geschichte des KRH Klinikums Robert Koch Gehrden

​1959 Die „Bullenwiese“ und das Teichfeld in Gehrden gehen, teils durch Schenkung, in Kreisbesitz über: 2500 m² vom früheren Rittergut Franzburg von Ottomar von Reden (*1888-1959).
Mai 1962 Schwesternhaus im Rohbau fertig: Der „Finger Gottes“ mit 11 Stockwerken. Neubauwohnungen für die Ärzte.
Ausbau des Straßenverkehrsnetzes rings um das Krankenhaus.
29.11.1963 Die ersten 16 Patienten aus Empelde werden nach Gehrden verlegt.
April 1977 Gehrden ist mit 427 Betten das größte der 6 Kreiskrankenhäuser.
Belegung rund 83 %.
Dez. 1992 Als erstes der sechs Kreiskrankenhäuser führt das RKK Herzkatheter-Untersuchungen durch. Anschaffungskosten 2,45 Millionen Mark und 2 Millionen für bauliche Investitionsvoraussetzungen. Untersuchungen von Herzinfarkt-Patienten dauern nur 15-20 Minuten.
​Okt. 2010 Zertifizierung des gesamten Hauses nach DIN EN ISO 9001:2008