1,3 Millionen für moderne Stationen

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Sanierung im Klinikum Agnes Karll Laatzen wird fortgesetzt

Gute Pflege, schönes Ambiente: Patientin im Gespräch mit Pflegedienstleiterin Isa Wöbbecke im Klinikum Agnes Karll Laatzen. Foto: Köhler, HAZ



„Diese Frischekur haben viele herbeigesehnt“: Das schrieb die Laatzener Lokalausgabe von HAZ und Neuer Presse über die Renovierungsarbeiten auf den Stationen der Fachkliniken für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin sowie Geriatrie im KRH Klinikum Agnes Karll Laatzen. 14 Patientenzimmer und zudem Aufenthaltsräume, Pflegestützpunkte und weitere Diensträume sind dort in den vergangenen Monaten von Grund auf neu gestaltet worden. Jedes der sanierten Patientenzimmer hat jetzt ein Bad mit Dusche und WC, die Fußböden sind erneuert, es gibt moderne, abschließbare Wandschränke und in einigen Zimmern sogar  Kühlschranke.

1,3 Millionen Euro hat der erste Bauabschnitt der Stationssanierung gekostet. Die Region als unser Träger finanzierte das Vorhaben, das eines der Bausteine der Medizinstrategie 2020 ist, mit dem das KRH fit für Zukunft gemacht wird. Und im kommenden Sommer geht die Sanierung weiter.

In Laatzen sei lange nicht in die bauliche Verbesserung des Krankenhauses investiert worden, sagte der Ärztliche Direktor, Prof. Michael Fantini. Umso mehr freue man sich über die Modernisierung. Vom besseren Komfort profitierten nicht nur die Patienten, hebt Pflegedienstleiterin Isa Wöbbecke hervor. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuten sich über die deutlich verbesserte Infrastruktur.

Beim Pressebesuch gab es auch ein Lob für die „ausgezeichnete Pflege“ in Laatzen von einer Patientin auf der Station für Orthopädie und Unfallchirurgie, die selbst Krankenschwester in einem diakonischen Krankenhaus in Hannover ist. Sie sei vor vier Jahren schon einmal hier gewesen und nun sei nicht nur die Pflege erstklassig, sondern auch das räumliche Ambiente. Mehr Lob geht kaum.

 

 

Montag, 10. April 2017