„Palliativ hört zu und handelt, Palliativ ist Liebe…“

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Förderkreis wird 15 und schenkt der Palliativstation im Siloah ein Wohnzimmer

Geburtstagsfeier im „Palli-Wohnzimmer“: Regine Kramarek, Bürgermeisterin Hannover, Heinrich Aller, Vorsitzender Förderkreis, Klaus-Peter Denia, Stationsleitung, Dr. Markus Sosada, Ärztlicher Leiter und Annelies Senger, Geschäftsführerin Förderkreis (v.l.).

Für unheilbar kranke Menschen und deren Angehörige ist die Palliativstation ein Segen, für das KRH Klinikum Siloah ist sie ein Aushängeschild – aber ohne den „Förderkreis für Palliativmedizin und –pflege im Klinikum Hannover“ wäre die „Palli“ kaum denkbar. Bei einer kleinen Feier in familiärer Atmosphäre feierte der Förderkreis jetzt im Wohnzimmer der Station sein 15-jähriges Bestehen. Mit finanzieller Hilfe des Förderkreises ist das Wohnzimmer mit neuen Möbeln ausgestattet worden, insgesamt hat der Förderkreis allein in diesem Jahr rund 110.000 Euro aus Spendenmitteln für die Station investiert.

Heinrich Aller, ehemaliger Landesfinanzminister und Vorsitzender des Förderkreises, dankte allen Spendern und Sponsoren sowie den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für die großzügige Unterstützung im Namen der Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen. Der Förderkreis kauft nicht nur Möbel und technische Hilfsmittel wie Mobilisationsstühle. Der Kreis unterstützt auch Fortbildungsseminare, Coaching für Mitarbeitende und professionelle Begleitung für ehrenamtlich Tätige. „Mit Ihnen macht shoppen richtig Spaß“, sagte Pflege-Stationsleiter Klaus-Peter Denia zur Förderkreis-Geschäftsführerin Annelies Senger.

Was Palliativmedizin und -pflege ist, beschrieb der Ärztliche Leiter Dr. Markus Sosada: „Palliativ hört zu und handelt, Palliativ ist Liebe…“.

 

Montag, 17. September 2018