Altersmedizin im Fortbildungsfokus des Ärztevereins

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Über 100 Mediziner zu Gast im KRH Klinikum Nordstadt

Die Referenten des 51. Hannoverschen Symposium: (v. l.) Prof. Dr. Stefan Engeli, Dr. Cornelia Goesmann, Prof. Dr. Julian Mall, Dr. Martin Stolz (MPH), Prof. Dr. Josef Fangmann, Prof. Dr. Dr. Hans-Jürgen Welkoborsky.

Der Vorsitzende des Hannoverschen Ärztevereins, Prof. Dr. Julian Mall, Chefarzt der beiden Kliniken für Allgemein- und Viszeralchirurgie im KRH Klinikum Mitte in der Nordstadt und dem Siloah, hatte eingeladen und über 100 Medizinerinnen und Mediziner aus der Niederlassung und dem stationären Bereich waren gekommen. Fast 190 Jahre ist der Verein mit seinen etwa 5.000 Mitglieder alt. Dazu passte das Programm des 51. Hannoverschen Symposiums. Am Mittwochabend drehte sich im Hörsaal des KRH Klinikums Nordstadt alles um die Altersmedizin. Aus den unterschiedlichen Blickwinkeln ihres Faches beleuchteten die Experten die vielfältigen Facetten ihrer Patientinnen und Patienten in den unterschiedlichen Lebensphasen jenseits des 65. Lebensjahres. Den Auftakt machte Dr. Martin Stolz (MPH), Chefarzt der KRH Geriatrie Langenhagen und der Klinik für Innere Medizin am KRH Klinikum Nordstadt. Sein Thema: Die Medizin des Alter(n)s. Prof. Dr. Dr. Hans-Jürgen Welkoborsky, Chefarzt der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde am KRH Klinikum Nordstadt, beleuchtete die Einflüsse des Alterns auf die Fähigkeit des Menschen, seine Sinne zu nutzen. Prof. Dr. Stefan Engeli von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ging auf die Besonderheiten der Arzneimitteltherapie im fortschreitenden Alter ein. Prof. Dr. Josef Fangmann, Sektionsleiter hepatobiliäre Chirurgie in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am KRH Klinikum Siloah verdeutlichte die Möglichkeiten und Risiken von komplexen operativen Eingriffen bei älteren Patienten.

 

 

Donnerstag, 4. April 2019