Neugeborenen-Intensivstation in Neustadt wird komplett saniert

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1,5 Millionen-Euro-Investition / Patientenzimmer bekommen eigene Nasszellen

Geburtshilfe vorübergehend auf Ebene 1: Die Chefärzte Dr. Hubert K. Sommer (Frauenheilkunde und Geburtshilfe) und Dr. Axel Teichmann (Kinderheilkunde und Jugendmedizin) mit den leitenden Hebammen Christina von Hörsten und Kerstin Langer (v.l.) in einem der drei Entbindungsräume.



Das KRH Klinikum Neustadt am Rübenberge investiert in moderne bauliche Infrastruktur und steigert den Komfort für Patientinnen der Geburtshilfe und Frauenheilkunde und bei der Versorgung der Neugeborenen. Im Laufe des Jahres wird die Neugeborenen-Intensivstation, der Kreißsaal und eine Station des Bereiches Geburtshilfe und Frauenheilkunde auf der Ebene 4 des Krankenhauses grundlegend saniert. Neben dem vollständigen Umbau der Neugeborenen-Intensivstation bekommen unter anderem die Patientenzimmer eigene moderne Nasszellen. Die Investitionskosten belaufen sich auf rund 1,5 Millionen Euro. Baubeginn ist Anfang Februar.

Wegen der Bauarbeiten sind die Neugeborenen-Intensivstation und der Kreißsaal vorübergehend auf die Ebene 1 des Krankenhauses umgezogen. Hier war früher die Physiotherapie untergebracht, die bereits im vergangenen Sommer innerhalb des Krankenhauses umgezogen ist. 

Die Versorgung der Patientinnen und der Neugeborenen ist jederzeit ohne Einschränkungen gewährleistet, betont der Ärztlicher Direktor Prof. Michael Fantini. Sicherheits- und Hygieneaspekte wurden schon während der Planungsphase in enger Absprache mit den Baubehörden und dem Fachbereich Gesundheit der Region thematisiert und umgesetzt.

 

 

Donnerstag, 24. Januar 2019