Die Krankenhausstandorte des KRH Klinikums Region Hannover werden in der internen Unternehmenssteuerung zu sogenannten „Virtuellen Kliniken“ zusammengeführt. Der Begriff „virtuelle Klinik" bezeichnet einen bertiebsorganisatorischen Zusammenschluss mehrerer unserer Krankenhäuser. Nach außen bleiben die einzelnen KRH-Häuser unverändert bestehen.
Die virtuellen Kliniken sind aufgeteilt nach den jeweiligen Regionen, in denen die Kliniken etabliert sind:
West
KRH Klinikum Neustadt am Rübenberge
KRH Klinikum Robert Koch Gehrden
KRH Klinikum Springe
Mitte
KRH Klinikum Nordstadt
KRH Klinikum Oststadt-Heidehaus
KRH Klinikum Siloah
Ost
KRH Klinikum Agnes Karll Laatzen
KRH Klinikum Großburgwedel
KRH Klinikum Lehrte
Psychiatrie
KRH Psychiatrie Langenhagen
KRH Psychiatrie Wunstorf
Neben den somatischen virtuellen Kliniken gibt es im Bereich der Psychiatrie ebenfalls eine organisatorische Zusammenführung der Standorte Psychiatrie Langenhagen und KRH Psychiatrie Wunstorf.
Mit der Schaffung der virtuellen Kliniken sollen synergistische und koordinierende Potenziale genutzt werden. Aufgrund der bestehenden flächendeckenden Grund- und Regelversorgung der KRH-Kliniken ergeben sich hieraus „geclusterte Großkliniken“ mit einem höheren Versorgungsgrad. Jedes Klinikum für sich ist durch den organisatorischen Zusammenschluss wettbewerbsfähiger und kann durch die Nutzung von Synergieeffekten weiter wachsen.
Mehrwert für Patienten und Unternehmen
Neben den aufbau- und ablauforganisatorischen Vorteilen zur internen Steuerung der Kliniken des KRH Klinikums Region Hannover ergeben sich auch weitere Vorteile für den Patienten.
Die KRH-weite Vernetzung stellt ein umfassendes Informationsniveau sicher. Redundanzen und Wartezeiten werden ausgeschlossen. Standort- und fachübergreifende Konsile und Zweitmeinungen können zeitnah garantiert werden. Die hohe fachliche Expertise wird im Rahmen des Behandlungsprozesses im jeweiligen virtuellen Klinikum sichergestellt.